Schreibnatur
Schreibend in der Natur Selbstheilung erfahren
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Kategorie: Allgemein
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Die Tage werden kürzer, die Schatten länger. Das Licht der Sonne färbt sich golden. Erste Pilze sprießen aus dem Boden. Die Hagebutte reckt ihr orangenes Häubchen in die Luft. Der Wind wiegt sie sanft hin und her.
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Manchmal wollen wir uns am liebsten verstecken. Tief im Wald. Niemanden sehen und hören. Weich gebettet in einer behaglichen Hütte. Doch ist es wirklich das, was uns langfristig weiterbringt? Was der Welt hilft, wenn politische und ökologische Krisen einander jagen? Ist es nicht besser, aufzustehen und gemeinsam mit anderen aktiv zu werden? Für sich und…
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Manchmal fällt es uns schwer, Ruhe inmitten der Natur zu finden. Unsere Gedanken kreisen unaufhörlich um die Zukunft und die Vergangenheit. Geräusche aus der Umgebung lenken uns ab. Vielleicht ist es dann an der Zeit, sich einmal bewusst auf den eigenen Atem zu konzentrieren. Und dabei alles andere auszublenden.
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Ein Ausflug ins Grüne lässt uns ein Gefühl von Freiheit verspüren. Man streift durchs Gebüsch ohne Zwang und Ziel. Lässt seinen Gedanken freien Lauf, sodass sie davonfliegen können. Und man selbst fühlt sich ein Stück leichter und befreiter.
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Er erinnert an die Provence und betört uns mit seinem beruhigenden Duft – der Lavendel. Erste Felder werden auch auf der Schwäbischen Alb gezüchtet. Dies ist den wärmeren, trockeneren klimatischen Bedingungen aufgrund des Klimawandels zu „verdanken“. Als Aromaöl entspannt er Muskeln und Geist. Zudem ist er ein Labsal für Hummeln und Bienen.
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Der in unseren heimischen Gefilden vorkommende Purpursonnenhut („Echinacea“) wurde bereits von den Ureinwohnern Nordamerikas als Heilpflanze zur Linderung von Schmerzen eingesetzt. Noch heute dient der Korbblütler der Stärkung des Immunsystems, der Besserung von Atemwegserkrankungen sowie als Brei zerrieben der Heilung äußerlicher Wunden. Der Scheinsonnenhut wird auch als „Igelkopf“ bezeichnet, da sein Blütenkopf an einen Igel…
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Ein kühlendes Fußbad verschafft Linderung bei hitzebedingten Beschwerden in der Sommerzeit. Barfuß wie ein Wasservogel durch das eiskalte Nass zu stapfen, sorgt oftmals für heiteres Schmunzeln und regt Kreislauf und Durchblutung an. Bereits Pfarrer Sebastian Kneipp wusste, dass Wasser heilende Qualitäten hat. Besonders der Wechsel von heißen und (eis-)kalten Temperaturen bringt den Körper auf Trab…
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Gerade neurodivergente Menschen, die sich nach Ruhe abseits des Trubels einer (Groß-)Stadt oder anderer Menschen sehnen, ist die weite Landschaft eine Oase der Ruhe, die sie erdet und die überreizten Nerven entspannt. Auf diese Weise wirken Wald und Wiesen wie ein natürlicher Tranquilizer. Ganz ohne nachteilige Nebenwirkungen.
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Sanftes Rauschen, belebendes Tosen. Die Kühle des Flusses schenkt uns Erfrischung für Körper und Geist. Den sengenden Strahlen der Sonne zum Trotz lässt er uns im Kneipp’schen Sinne sowohl lebendig werden, als auch zur Ruhe kommen. So wie die Wellen des Flusses niemals identisch sind und allesamt verebben, so ist auch jeder einzelne Tag unseres…
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Wenn man längere Zeit nicht mehr in der Stille der Natur war, muss man erst einmal wieder lernen, genauer hinzuhören. Im ersten Moment verspürt man häufig eine innere Unruhe oder gar ein Gefühl der Langeweile. Doch sobald das erste Vogelzwitschern ins Bewusstsein rückt und sich einem die Schönheit der Umgebung offenbart, hört man das nahe…