Schreibnatur

Schreibend in der Natur Selbstheilung erfahren

  • Gedankensee

    Wenn sich die Gedanken im Kreis drehen, ist es wichtig, sich zu fokussieren. Das Wasser eines Sees lässt uns mit seinen Wellen zur Ruhe kommen, sodass wir wieder bei uns ankommen.

  • Neues Jahr, neues Glück

    Im neuen Jahr hoffen viele Menschen auf Neuanfänge. Das Leben soll noch besser, gesünder, aufregender, interessanter werden. Doch meist bleibt Vieles gleich. Und das ist oft auch nicht nur schlecht. Dennoch ist es nie verkehrt, zu überlegen, in welchen Bereichen es sich lohnt, neue Triebe und Wurzeln zu entwickeln – wie die Pflanzen in der Natur des Winters.

  • Glückliches, gesundes neues Jahr!
  • Zeitensprung

    Die Zeit zwischen den Jahren ist eine besondere Zeit. Man fragt sich: Was war in diesem Jahr gut für mich (und andere)? Was darf vorüberziehen?

  • Fröhliche Weihnachten! 🌲
  • Gefühlskarussell

    Gerade in turbulenten, aufregenden Zeiten wie der Weihnachtszeit ist es so wichtig, in manchen Augenblicken bewusst die Stille zu suchen, um sich zu fragen: Wie geht es mir? Welches Bedürfnis habe ich in diesem Moment?

  • Seelenspiegel

    Innere Einkehr. Oft ist sie in der Ruhe der Natur zu finden. An einem stillen See, dessen Wasser die Wolken spiegelt. So gelingt es uns oft auch, unsere Seele zu spiegeln.

  • Wintereile

    In der Vorweihnachtszeit hetzen viele Menschen von einem Termin zum nächsten. Sie versuchen, sämtliche Verpflichtungen so zügig wie möglich zu erledigen – um dann wieder Zeit für Ruhe und Besinnung zu finden. Die aber oft nicht eintritt. Vielleicht ist es notwendig, immer wieder einmal innezuhalten und sich zu überlegen, was im Moment wirklich wichtig ist.

  • Wintereinzug

    Der Winter zieht bald in das Land,

    Eis und Schnee geh’n Hand in Hand

    durchs raue Wetter nass und kalt –

    weiße Pracht, bizarre Gestalt.

    Zimt und Nelkenduft dann weht,

    Advent bald vor der Türe steht.

    Es freu’n sich Kinder groß und klein,

    Bei Kerzenschein zu Haus‘ zu sein.

  • Wolkenwand

    Wolkentürme grau und schwer

    werfen Schatten übers Land.

    Tosend braust die Luft einher,

    senkt sich nieder eine Wand.

    Spiegelnd sich in blauen Wogen

    sich ans Ufer kräuselnd treibt.

    Voller Blätter goldgelb bogen

    sich die Äste und der Wald: der schweigt.