Schreibnatur

Schreibend in der Natur Selbstheilung erfahren

Kategorie: Allgemein

  • Star of Bethlehem

    Er ist der Star unter den Bachblüten: der Doldige Milchstern bzw. „Star of Bethlehem“. Als Seelentröster versteht er es, Schreckerlebnisse und Traumata auf sanfte Weise aufzulösen. Nach Dr. Edward Bach ist das Liliengewächs, das in unseren Breitengraden am Wegesrand blüht, auch dafür geeignet, Kummer, Gram und Mutlosigkeit zu überwinden.

  • „Perle“

    Wie eine kleine Sonne lacht sie zu uns hinauf. Und zeigt dabei ihre zahnförmigen weißen Blüten. Grazil reckt sie ihr hübsches Köpflein in die Höhe (ca. 50 bis 100 Zentimeter). Die Korbblütlerin wächst auf Feldern und Wiesen und zählt etwa 42 Arten. Ihrem griechischen Namen „Perle“ wird sie durchaus gerecht. Als Wild- und Zierpflanze besitzt…

  • Geborgenheit

    In der Natur fühlen wir uns meist geborgen. Ein Blätterdach umgibt uns. Wurzeln erden uns. Das Vogelgezwitscher lässt uns träumen. Wir fühlen uns als Teil des Ganzen. Wir müssen niemandem etwas beweisen. Wir sind einfach da. Und fühlen.

  • Hasenglöckchen

    Das Hasenglöckchen zählt zur Familie der Spargelgewächse. Es gedeiht in Europa und dem nordwestlichen Afrika. Da es unter Naturschutz steht, darf man es nicht pflücken. Die Pflanze wirkt harmlos, ist jedoch leicht giftig.

  • Innehalten im Moment

    Im Alltag sind wir häufig abgelenkt von Reizen, die von überall auf uns einwirken. Dabei verlernt man, den Blick auf das Wesentliche zu lenken. Achtsam zu sein. Innezuhalten. Und so die Schönheit der Natur und des Lebens zu erfahren.

  • Werden und Vergehen

    Fast alle Menschen fürchten sich vor dem Tod. Die Ungewissheit, was kommen wird, ängstigt viele von uns. Dennoch gehören Werden und Vergehen zum Leben. So wie das Welken der Blüten des Huflattich. Sie verlieren allmählich ihre gelbliche Farbe und verwandeln sich in ein orangefarbenes Blütenmeer, das an Pusteblumen erinnert.

  • Farbfleck

    Hervorstechen, etwas Besonderes sein, sich durch Leistung auszeichnen – das treibt viele Menschen täglich an. Sie verausgaben sich dabei häufig. Manchmal genügt es, einfach da zu sein – für andere und für sich selbst. Wie der Blutrote Storchschnabel, dessen Nektar Nahrung für Schmetterlinge und Käfer ist.

  • Schneeball im Frühling

    Heutzutage haben viele Menschen das Gefühl, tausende Dinge zugleich erledigen zu müssen. Wie ein Schneeflöckchen, das hin- und hergewirbelt wird. Die Schneeball-Pflanze, die zur Familie der Moschuskrautgewächse gehört und im Frühling blüht, zählt über 150 Arten. Sie gilt als toxisch, besitzt aber – in Maßen (!) – eine heilende Wirkung.

  • Unscheinbar, aber pfeffrig

    Die Knoblauchrauke wirkt auf den ersten Blick eher unscheinbar. Dabei kann die Heilpflanze, die antiseptische und antiasthmatische Wirkung besitzt, aufgrund ihres pfeffrigen Geschmacks auch als Gewürzmittel in der modernen Kräuterküche Verwendung finden.

  • Licht und Schatten

    So wie es in der Natur Licht und Schatten gibt, so ist auch unser Leben von Sonnen- und Schattenseiten durchsetzt. Beides gehört dazu. Es ist schön, leuchtende Momente zu erleben und sie im Gedächtnis zu behalten. Als Erinnerung und kraftspendenden Halt in schwierigeren Zeiten.